Wer schonmal schlechtem Unterricht beigewohnt hat, kennt es vielleicht: Pferde und Menschen haben Bewegungsabläufe abzuarbeiten, zu denen sie weder körperlich, noch mental in der Lage sind. Ob am Boden oder aus dem Sattel heraus: Oft werden nur Symptome bekämpft, statt die Ursache herauszufinden.
Als ganzheitliche Pferdetrainerin strebe ich hingegen an, das Pferd und seinen Menschen in ihrer Gesamtheit zu betrachten und zu fördern. Wie lebt das Pferd? Sind seine Bedürfnisse im Alltag so befriedigt, dass ihm konzentrierte Arbeit mit einem Menschen überhaupt möglich ist? Nicht nur die Physis des Pferdes wird im ganzheitlichen Pferdetraining bedacht (also ob es genug Kondition und die passende Muskulatur an den richtigen Stellen hat), sondern auch der mentale Zustand des Pferdes.
Natürlich steht im Pferdetraining die Ausbildung des Pferdes im Mittelpunkt – diese ist jedoch abhängig von den Ressourcen seines Menschen. Deshalb wird die Besitzerin (meistens sind es Frauen, die in meinen Unterricht kommen) mit einbezogen. Welches Wissen hat der Mensch? Zu welchen Übungen mit dem Pferd ist die Besitzerin in der Lage?
Das Ziel des ganzheitlichen Pferdetraining ist es, eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Pferd zu schaffen, die auf Vertrauen, Respekt und Verständnis basiert. Dies erfordert von der Pferdebesitzerin beständigen Einsatz, Geduld und Wissbegierde – und bringt Ergebnisse mit unsagbarem Wert.
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